Die Zeitschrift MedienWirtschaft versteht sich als Periodikum
für aktuelle ökonomische Fragestellungen im Kontext
von Medienunternehmen, Medienmanagement und
Kommunikationsökonomie. Gegenstandsbereiche bilden
nicht nur die klassischen Medien Zeitungen, Zeitschriften,
Buch, Hörfunk und Fernsehen, Film und CD, sondern auch
die Bereiche der Telekommunikation und der Neuen Medien.
Als Zeitschrift der angewandten Forschung will die Zeitschrift MedienWirtschaft sowohl Leserinnen und Leser aus der Wissenschaft als auch aus der Praxis erreichen und ein Forum für die aktuelle Diskussion im Bereich Medien und Telekommunikation bieten. Den spezifischen Interessen dieser Zielgruppen tragen die verschiedenen Rubriken Abhandlungen, Praxisforum, Standpunkte, Forschung und Lehre sowie Literatur Rechnung.
Als Zeitschrift der angewandten Forschung will die Zeitschrift MedienWirtschaft sowohl Leserinnen und Leser aus der Wissenschaft als auch aus der Praxis erreichen und ein Forum für die aktuelle Diskussion im Bereich Medien und Telekommunikation bieten. Den spezifischen Interessen dieser Zielgruppen tragen die verschiedenen Rubriken Abhandlungen, Praxisforum, Standpunkte, Forschung und Lehre sowie Literatur Rechnung.
Lesen Sie online die Abstracts zu ausgewählten Artikeln
aus der zweiten Ausgabe der "MedienWirtschaft":
Die Krise in der Musikindustrie – Handlungsoptionen für eine Rückkehr zum profitablen Geschäft
Prof. Dr. Max Ringlstetter, Eichstätt-Ingolstadt
Dr. Stephan Kaiser, Eichstätt-Ingolstadt
Dipl.-Kfm. Philipp Bode, Eichstätt-Ingolstadt
Dipl.-Kfm. Thomas Salditt, Eichstätt-Ingolstadt
Prof. Dr. Max Ringlstetter, Eichstätt-Ingolstadt
Dr. Stephan Kaiser, Eichstätt-Ingolstadt
Dipl.-Kfm. Philipp Bode, Eichstätt-Ingolstadt
Dipl.-Kfm. Thomas Salditt, Eichstätt-Ingolstadt
Seit geraumer Zeit befindet sich die Musikindustrie in der Krise. Zahlreiche Handlungsoptionen wurden vorgeschlagen, zahlreiche Maßnahmen wurden ergriffen,ohne dadurch den Weg aus der Krise zu meistern. Dieser Beitrag setzt an der grundlegenden ökonomischen Logik der Musikindustrie an, um neue Vorschläge zu Wegen aus der Krise zu unterbreiten. Zu diesen zählt unter anderem ein proaktives Management von Beziehungen zu Künstlern (Artist Relationship Management). Im Ergebnis zeigt sich, dass eine Veränderung von Wertschöpfungsstrukturen in der Musikindustrie notwendig ist....
Podcasting – Private Plauderei oder Potenzial für Profite?
Philipp Bohn, Berlin
Nicole Dufft, Berlin
Philipp Bohn, Berlin
Nicole Dufft, Berlin
Podcasting ist einer der jüngsten Hype-Themen der digitalen Medienszene.Wurden Podcasts ursprünglich von privaten Radio-Liebhabern produziert und publiziert, wächst mit dem Erfolg dieses neuen Audio-Formats nun auch das Interesse der kommerziellen Medien. Eine Anzahl bisher nicht geklärter Urheberrechts- und Lizenzierungsfragen stehen jedoch dem (kommerziellen) Erfolg von Podcasting entgegen...
Der Markt für Videospiele
Prof. Dr. Simon Ottler, Ravensburg
Dipl.-Betriebswirt (BA) Thomas Muhr, Großostheim
Prof. Dr. Simon Ottler, Ravensburg
Dipl.-Betriebswirt (BA) Thomas Muhr, Großostheim
Der Beitrag gibt einen Überblick über die Videospielbranche, ein in der medienökonomischen Literatur weithin unerforschtes Gebiet.Ausgehend von den Eigenschaften des Marktes und einer Analyse des Zusammenwirkens der Akteure werden die Konsolenhersteller, die Publisher und Entwickler, die Distributionskanäle, Substitutionsprodukte und potenziellen Konkurrenten näher betrachtet...Informationstechnische Integration als Management-Herausforderung für die Broadcast-Branche
Prof. Dr. Alexander Roos, Stuttgart
Prof. Holger Nohr, Stuttgart
Dipl.-Informationswirtin Melanie Ade, Stuttgart
Prof. Dr.-Ing. Peter Lehmann, Stuttgart
Prof. Dr. Alexander Roos, Stuttgart
Prof. Holger Nohr, Stuttgart
Dipl.-Informationswirtin Melanie Ade, Stuttgart
Prof. Dr.-Ing. Peter Lehmann, Stuttgart
ARD, ZDF, Pro Sieben Sat.1, RTL und Co. stehen vor großen Herausforderungen: Das Umfeld für künftige Gebührenerhöhungen ist schwierig geworden, in den letzten beiden Jahren wurden den öffentlich-rechtlichen Sendern nur noch Erhöhungen von 1,3 und 1 Prozent bewilligt. Das konjunkturelle Umfeld für Werbeeinnahmen gestaltet sich ebenfalls schwierig, seit 2001 sind rückläufige Werbeerlöse zu verzeichnen.Der traditionelle Fernsehmarkt gilt mit einer seit 1999 konstanten Penetrationsrate von 96,6 Prozent als gesättigt. Konkurrenzsituation, Programmauftrag und eigener Anspruch z.B.an die Eigenproduktionsfähigkeit lassen Einsparungen an Programm und redaktioneller Qualität nur begrenzt zu...Thema: Outsourcing im Verlag – Mehr Effizienz durch Aufgabenverlagerung nach außen?
Michael Konken, Berlin
Hartmut Bühne, Hamburg
Andreas Laabs, Hamburg
Prof. Dr. Ricarda B. Bouncken, Greifswald
Michael Konken, Berlin
Hartmut Bühne, Hamburg
Andreas Laabs, Hamburg
Prof. Dr. Ricarda B. Bouncken, Greifswald
Beim Outsourcing handelt es sich um eine grundsätzliche strategische Unternehmensentscheidung mit dem Kernziel Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und damit nicht zuletzt auch Sicherung von Arbeitsplätzen. Make or buy wirft einige für die Unternehmensführung zentrale Fragen auf:Was kostet die Arbeitsstunde eines Mitarbeiters im Vergleich zu der eines externen Dienstleisters? Sind die Prozesse, ist der Workflow so organisiert, dass sich die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern überhaupt anbietet? Oder entstehen dadurch nur Abstimmungs- und Schnittstellenprobleme?..Turbulenzen in der Telekommunikations- und Medienindustrie: Neue Geschäfts- und Erlösmodelle
Dipl.-Kffr. Barbara Rauscher, München
Dipl.-Kffr. Barbara Rauscher, München
Am 13. und 14. Juli 2005 fand im ArabellaSheraton Grand Hotel, München, der Kongress »Turbulenzen in der Telekommunikations- und Medienindustrie: Neue Geschäftsund Erlösmodelle« statt. Veranstalter war der Münchner Kreis, eine gemeinnützige übernationale Vereinigung für Kommunikationsforschung, die die Entwicklung, Erprobung und Einführung neuer Kommunikationstechnologien durch sachliche Untersuchung und kritische Diskussion fördert. Der Kongress ist bereits die 37. Veranstaltung seit der Gründung des Münchner Kreises im Jahre 1974, in welchem Entwicklungslinien der Telekommunikation und verwandter Branchen diskutiert werden...(c) 2006 MedienWirtschaft. Alle Rechte vorbehalten.




